Spendenkonto:
NCL-Stiftung
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Hamburger Sparkasse

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Kooperationspartner Pharma- und Biotechfirmen

Die NCL-Stiftung ist bestrebt, mit Unternehmen (z.B. aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie) Kooperationen einzugehen und gezielt eine wirksame Therapieform für NCL Krankheiten zu entwickeln. Für ein Wirtschaftsunternehmen bedeutet eine solche Kooperation ein neues, konkurrenzfreies Aufgabenfeld mit hohem Prestige, da sehr wenige Unternehmen auf dem Sektor der seltenen Erkrankungen in die Forschung investieren. Durch die Erhebung von NCL-Studien für ein bereits bestehendes Medikament aus vergleichbaren Anwendungsgebieten und /oder für neue, ähnliche Substanzen könnte sich ein neues Indikationsgebiet ergeben. Aufgrund des möglichen "orphan drug status" entstehen weitreichende Vorteile: exklusives Vermarktungsrecht für das Indikationsgebiet, vollständiger oder teilweiser Erlass der Zulassungsgebühren und eine beschleunigte Zulassung. Darüber hinaus kann diese "Nischenforschung" neue Ansatzpunkte in der Behandlung von Volkskrankheiten wie z.B. Alzheimer und Parkinson liefern und somit durchaus von wirtschaftlichem Interesse sein.

Erste Deutsche Biotech-Firma setzt sich für die Erforschung der juvenilen NCL ein

Die Cellzome AG (Heidelberg) hat - im Rahmen des EU-geförderten Gemeinschaftsprojektes APOPIS - ihre Methode (TAP-Tag-Technology) auf das betroffene Protein der juvenilen Neuronalen Ceroid Lipofuszinose angewendet. Diese Untersuchungen wurden durch die NCL-Stiftung initiiert.

Somit ist Cellzome das erste Biotech-Unternehmen in Deutschland, das im Bereich der NCL-Forschung aktiv geworden ist. Dieses Unternehmen ist führend im Bereich der Analyse von Protein-Protein-Interaktionen. Mitarbeiter von Cellzome haben interessante potentielle Bindungspartner von CLN3 identifiziert.



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