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Spendenkonto:
NCL-Stiftung
Konto 1059223030
BLZ 200 505 50
Hamburger Sparkasse

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Strategie

Durch die genannte Zielsetzung unterscheidet sich die NCL-Stiftung konzeptionell von den meisten Forschungsansätzen bzw. deren Förderung. Dies zeigt sich deutlich bei einer Gegenüberstellung des klassischen Konzepts und dem NCL-Stiftungskonzept.
Die NCL-Stiftung will das Experten-Wissen verschiedener Disziplinen zusammenführen und auf eine Fragestellung anwenden.

Vergleich klassischer zur NCL-Forschungsförderung
 Klassische FörderungFörderung durch die NCL-Stiftung
VorgehenEtabliert: Antragstellung, Begutachtung des Forschungskonzeptes, MittelvergabeNeu (in Europa): Anschubförderung zur Bildung von Forschungsnetzwerken
IdeeDirekte Förderung eines Forschungsantrages Neu (in Europa): Anschubförderung zur Bildung von Forschungsnetzwerken
ZielForschung, WissensvertiefungWissensmanagement und - anwendung
Anwendungs- gebietMehrheitlich für bekannte, weit verbreitete Krankheiten (z.B. Krebs, Alzheimer)Für eine seltene Krankheit (NCL, dabei Schwerpunkt die juvenile Form)
Mittel- verwendungDurch das Institut, die Klinik, den Lehrstuhl etc., der die Mittel beantragt/erhalten hatFür den Koordinator (Naturwissenschaftler) der gemeinnützigen NCL-Stiftung
AnreizsystemDirekte Forschungsförderung, ReputationDer engagierte Naturwissenschaftler setzt Anreize bei Experten, selbst zu forschen, eigene Mittel zu beantragen
KonkurrenzDie Mittel (einer Forschungsrichtung) konkurrieren mit anderenDas Stiftungskonzept basiert auf Kooperationen, die bestehendes Know-how zu wechselseitigem Nutzen austauschen
SponsorenIndustrie, große Stiftungen, Staat (z.B. DFG)Privat- und Firmenspenden
Organe (u.a. Beirat)Vernetzung aus traditionellen StrukturenEhrenamtlich


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